Geschichte

Am 10. Oktober 1964 wurde die „Kameradschaft der Heeresbergführer“ gegründet aus der dann schließlich am 30.09.206 der Verband der deutschen Heeresbergführer hervorging. Aktuell umfasst der VDHBF 460 Mitglieder. Er versteht sich als Interessenvertretung aller Heeresbergführer und vertritt deren Anliegen sowohl militärisch als auch zivil. Dabei hält er gleichermaßen Verbindung zu militärischen Dienststellen im In- und Ausland, Partnerverbänden und staatl. Organisationen.

In der Bundeswehr ist die Heeresbergführerqualifikation die höchste gebirgsspezifische Ausbildungsstufe. Das Aufgabenportfolio von Heeresbergführern umfasst das Führen, Ausbilden, Retten und Beraten von Entscheidungsträgern im (hoch-) alpinen Gelände. Durch ihren langjährigen Ausbildungsgang besitzen sie eine äußerst hohe Führungs- und Ausbilderbefähigung sowie bemerkenswerte Kompetenz in der Menschenführung. Ihnen obliegt die vollumfassende gebirgsspezifische Ausbildung inhaltlich und methodisch. Sie verantworten das alpine Risikomanagement in Übung und Einsatz und sind ausgebildete Rettungsspezialisten. Gem. BayBergSkiV §3 werden sie als Lehrkräfte an Berg- und Schneesportschulen eingesetzt.

Gründungsmitglieder HBF-Kameradschaft

Die Heeresbergführervereinigung wurde am 10. Oktober 1964 auf dem Schachen-Haus gegründet.

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